Theater: Das Wechselbälgchen

Theater: Das Wechselbälgchen

Von Chris­tia­ne La­vant

Mit der Erzählung „Das Wechselbälgchen“ begann die literarische Karriere der Kärntnerin Christine Lavant. Ihr eigenes hartes Leben spiegelt sich in manchen Erzählungen wider. So auch im Wechselbälgchen, einer Geschichte aus dem Grenzland zu Slowenien in der Zwischenkriegszeit. Die einäugige Magd Wrga hat eine uneheliche, behinderte Tochter, einen Wechselbalg, der ihr von bösen Geistern untergeschoben worden ist. Diesen Unfug glaubt auch der Knecht Lenz, der in einem Traum die Anweisung erhalten haben will, die alte und hässliche Magd zu heiraten. Nach der Heirat ändert sich sein Leben jedoch zum Positiven und trotzdem trachtet er dem Wechselbalg nach dem Leben …

Karten erhältlich im Kulturquartier.

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